top of page

Serien

Meine Arbeiten sind in eigenständige Serien gegliedert, die sich jeweils mit unterschiedlichen Facetten von Wahrnehmung, Präsenz und inneren Zuständen auseinandersetzen.

Beobachter im Strom

Diese Serie untersucht die stille Präsenz von Tieren als ruhige Beobachter innerhalb einer sich ständig wandelnden Umgebung. Jede Figur wirkt wach und aufmerksam, bleibt jedoch vom umgebenden Geschehen distanziert.
Die Spannung zwischen dynamischen, expressiven Hintergründen und der Ruhe des Motivs erzeugt einen Moment des Innehaltens – einen Raum, in dem Beobachtung an die Stelle von Handlung tritt.
„Beobachter im Strom“ reflektiert den menschlichen Zustand des Wahrnehmens ohne Eingreifen und lädt dazu ein, die eigene Position zwischen Bewegung und Stille, Bewusstsein und Reaktion zu hinterfragen.

Aufkommende Strömungen

Diese Serie bewegt sich im Übergang zwischen Form und Auflösung. Farbflächen, Spuren und Gesten überlagern sich und erzeugen einen offenen Bildraum, in dem sich Wahrnehmung ständig verschiebt.

Die Kompositionen wirken in Bewegung, ohne sich festzulegen. Verdichtung und Auflösung stehen nebeneinander, während Figuren – wo sie erscheinen – nicht getrennt, sondern in diesen Zustand eingebunden sind.

„Aufkommende Strömungen“ beschreibt einen Moment des Entstehens – eine leise Verschiebung, in der sich innere Zustände in Farbe und Bewegung andeuten.

Kaffee und Chaos

Diese Serie bewegt sich in flüchtigen Übergangszuständen – in Momenten, in denen Gedanken noch ungeordnet sind und Eindrücke sich überlagern.

Die Kompositionen bleiben offen, fragmentarisch und intuitiv. Gesten, Farben und Spuren treten in einen freien Dialog und lassen ein Spannungsfeld entstehen, das sich nicht festlegt.

„Zwischen Kaffee und Chaos“ nähert sich keinem Abbild, sondern einem Gefühl – unmittelbar, roh und voller Möglichkeiten.

Nuancen des Lebens

Diese Serie konzentriert sich auf feine Verschiebungen innerhalb scheinbar reduzierter Kompositionen. Schichten monochromer Töne werden von prägnanten Akzenten durchbrochen und erzeugen ein Spannungsfeld zwischen Kontrolle und verborgener Intensität.

In einzelnen Arbeiten treten fluoreszierende Elemente hervor und öffnen eine weitere Ebene, die erst im Verborgenen sichtbar wird.

„Nuancen des Lebens“ nähert sich den leisen Momenten – jenen Zuständen, in denen sich Spannung und Energie nicht auflösen, sondern unterschwellig weiterwirken.

bottom of page